Allgemein

TOD beGEISTert

am 6. November in St. Johannis

· Tanzperformance zum Thema Tod und Leben ·

Inszenierung & Choreografie Judith Kara
mit dem Ensemble art la danse, Tanz
Bernd Eberhardt, Klavier

Tod geht uns alle an. Judith Kara setzt sich in ihrer Inszenierung mit dem Tod, dem Sterben und damit auch mit dem Leben auseinander. Sie stellt Fragen und sucht Antworten, findet dabei emotionale Bilder und Gefühle, die musikalisch und tänzerisch Ausdruck finden. Sie lädt das Publikum ein, sich über die tänzerische Interpretation von Gedichten, Textfragmenten, Musik und Stille mit auf diese Reise zu begeben und dabei Raum für einen ganz eigenen inneren Zugang zum Thema Tod und Leben zu schaffen.

Herbstferien

vom 17. bis 31. Oktober findet kein regelmäßiger Ballettunterricht statt. Dafür proben wir täglich für die 2. Thementage zum Thema „TOD“ in St. Johannis am 6. November um 17 Uhr.

Nacht des Wissens – getanzt

Samstag, 9. Juli um 18.15 Uhr

„Wenn Äpfel fallen und schwarze Löcher tanzen“

Gravitation bewegt erklärt vom Ensemble art la danse und dem Astrophysiker Prof.Dr. Jens Niemeyer

auf der Außenbühne vor dem ZHG/ Platz der Göttinger Sieben

 

Carmina Burana

GANZ GROß!

am 18. & 19. Juni 2022

in der St Jacobi Kirche Göttingen

Tickets unter www.reservix.de

 

es tanzt das Ensemble art la danse

mit der Kantorei St Jacobi, dem Kinderchor Ragazzi des THG und Solisten

Fassung für Klavier und Schlagwerk

 

 

DisTanz 9.0

Samstag, 23. April 16 Uhr, 16.45 Uhr, 17.30 Uhr

St. Johannis Göttingen, Eintritt 10 Euro

DisTanz9.0 – Installation auf 3 Leinwänden
mit dem Tanzensemble art la danse, Stille Hunde & Henning Vater

Die Choreografin Judith Kara setzt sich mit ihren Tanzensemble art la danse immer wieder mit zeitkritischen Themen auseinander. 2020/21/22 war bisher überlagert von der Pandemie. Corona hat die Menschen fest im Griff. Es gelten qm-Zuweisungen pro Person. 9 qm für Jeden. 9 qm für Gefühle, die sich aufstauen, sich verstecken, ausbrechen wollen. Enge. Leere. Einsamkeit. Angst. Hoffnung? Wie geht es den Jugendlichen damit? Welche Räume wurden ihnen genommen, welche neuen schaffen sie sich, wieviel Nähe ist noch vorhanden, wieviel Rückzug und wieviel Mut braucht es in dieser Zeit, als Jugendliche/r ganz sein zu können? Das Ensemble arbeitet mit flexiblen Bändern, die erst einmal begrenzen, dann aber auch neue Räume schaffen, die verbinden und abschneiden, sich verwirren und auflösen, Begegnungen verhindern und auch wieder ermöglichen. Die Choreografie zeigt eine intensive Auseinandersetzung mit Distanz und Nähe, Einsamkeit und der Sehnsucht nach Gemeinschaft. Die Stimmungen werden mit den Theatermachern Stille Hunde und dem Musiker Henning Vater unterstrichen, kontrastiert, weitergeführt. Sie geben Raum und Zeit für ganz eigene Assoziationen. Das Publikum ist eingeladen zu wandeln und zu verweilen. Es gibt keinen Anfang und kein Ende, wir befinden uns in einer Dauerschleife des Wartens, der Hoffnung, der Resignation, der Sehnsucht, der Geduld, jeweils abgelöst vom anderen. Projektionen aus drei Leinwänden werden durch live-acts der Tänzerinnen und Bewegungen des Publikums gebrochen und ergänzt.

Herzlich willkommen!

Neuinteressierte sind herzlich willkommen,
für viele Kurse bestehen Wartelisten, bitte erkundigen Sie sich unter 0551 – 42582 (ggf Anrufbeantworter) nach freien Plätzen oder schreiben Sie eine mail an info@artladanse.de